|
Bizerba Presse-Info NeueNachricht.de: |
|
Sprachgesteuerte Geräte bewähren sich im Alltag - Handys, Navis und Computer bekommen Ohren |
|
Quelle: Handys, Heim-PCs, Navigationsgeräte, ja sogar Kampfflugzeug gehorchen via Sprachsteuerung aufs Wort. Die Mensch-Maschine-Interaktion ist nach einem Bericht der Auch in der Autobranche setzt sich die Spracherkennungstechnik durch. Das gilt nicht nur für die gehobene Luxusklasse, sondern immer öfter auch für Kompakt- und Kleinwagen. So kann man dem Navigationsgerät per Sprache die Routenführung ansagen, ohne das Lenkrad loszulassen. Auch die umständliche Menübedienung des Telefons oder Autoradio fällt weg. Das Navigon 8110 stellt nur drei Fragen nach Ort, Straße und Hausnummer. „Anschließend sieht man das Ergebnis der maschinellen Erkennung und kann gegebenenfalls noch einmal korrigierend eingreifen. Hier bleibt eigentlich nur ein Wunsch offen: bitte mehr Spracherkennung, auch für die Suche nach Sonderzielen wie Tankstellen oder Restaurants oder den Zoom der Karte“, schreibt die FAZ in einem Testbericht Motor und Technik. Beim Garmin nüvi 860 könnten nach Herstellerangaben nahezu alle Navigationsfunktionen aufgerufen werden, ohne das Gerät auch nur einmal zu berühren. „Wolfgang Wahlster, Direktor des Handys würden in Zukunft etwa die Form von Brillen bekommen und mit neuen intuitiven Interaktionsmöglichkeiten den Menschen als persönliche Assistenten ständig begleiten. „Ich habe schon vor vielen Jahren den allgegenwärtigen Computer prognostiziert: nicht viel größer als eine Kreditkarte, weitaus mächtiger als die heutigen schnellsten Computer, mit hoher Übertragsgeschwindigkeit an weltweite Computernetze mit allen ihren Informationen und Diensten angehängt, in sich vereinigend die Eigenschaften eines Computers, eines Bildtelefons, eines Radio- und Fernsehgerätes, eines Video- und Fotoapparates, eines Global Positioning Systems, einsetzbar und unverzichtbar als Zahlungsmittel, notwendig als Führer in fremden Gegenden und Städten, unentbehrlich als Auskunfts- , Buchungs- und Kommunikationsgerät“, erläutert Maurer. Die allgegenwärtigen Computer werden stärker mit dem Menschen selbst verbunden. „Die Miniaturisierung von sehr mächtigen Computern wird so weit gehen, dass man sie in das Loch in einem Zahn wird einpflanzen können“, so Maurer weiter. Eine ähnliche Prognose wagt Andreas Rebetzky, Director Global Information Technology des Technologieherstellers Bizerba: „In 20 bis 30 Jahren könnten beispielsweise vollständige Unternehmensinformationen auf winzigen Implantaten gespeichert werden. Sie könnten von unterschiedlichen Endgeräten ausgelesen werden, entweder von großen Touchscreens oder unterwegs per Sprachsteuerung über ein Armband mit Minidisplay“, sagt Rebetzky gegenüber Das Internet der Zukunft werde nicht mehr als unspezifisches Empfehlungsmedium fungieren, sondern über virtuelle Assistenten Dinge erledigen, die uns von Alltagsproblemen befreit. meint Sprachdialogexperte Lupo Pape, Geschäftsführer von
Downloads
|
Impressum/Haftungserklärung - © 2008 BIZERBA www.bizerba.com