EDV und Management:

BIZERBA Presse-Info


Quantensprung in der Betriebsorganisation

Zur IFFA 2001 präsentiert Bizerba das Warenwirtschaftssystem WinCWS®/ Mehrere Jahre Entwicklungsarbeit machten aus dem bewährten CWS das am weitesten verbreitete Warenwirtschaftssystem der Branche / WinCWS® bewältigt die heiße Phase der Euro-Umstellung in Fleischerfachgeschäften und Supermärkten geradezu spielend / Windows-Technologie für mehr Effizienz und Anwenderfreundlichkeit

Vor 15 Jahren präsentierte Bizerba erstmals eine PC-Software für das Fleischerhandwerk. Seit mehr als 10 Jahren steht das Kürzel CWS für vielseitige Anwendungen und zuverlässige, ausgereifte Systeme der betrieblichen Warenwirtschaft. Mit dem zur IFFA 2001 präsentierten WinCWS® verwirklicht Bizerba "eine neue Dimension in der Organisation und Kontrolle" der Unternehmen. Im Interview erläutern drei verantwortliche Bizerba-Manager - Joachim Zeiler, Leiter Vertrieb Handwerk und Handel, Walter Keck und Dietmar Kuhlendahl, Produktmanagement Warenwirtschaft -, welche Vorteile der Kunde im Fleischerhandwerk davon hat.

Frage:

Was bedeuten die Namen CWS und WinCWS® eigentlich?

Bizerba:

CWS steht für computerunterstütztes Warenwirtschaftssystem. Win steht für Windows. Wir wollen mit diesem Namen zeigen, dass das bewährte CWS mit dieser Neuentwicklung jetzt konsequent alle Möglichkeiten von Windows nutzt. Wo das CWS bisher aufhört, fängt jetzt das WinCWS® an.

 

Frage:

Enthält die Neuheit zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten oder vereinfacht Windows lediglich die Handhabung des Systems?

Bizerba:

Beides trifft zu und ist wichtig. Jeder, der seine Texte und Tabellen mit einer beliebigen PC-Software schreibt, weiß, wie Windows arbeitet. Die jungen Bizerba-Kunden, mit denen wir heute in den Betrieben und auf den Messeständen sprechen, sind bereits mit dem PC aufgewachsen. WinCWS® ist deshalb praktizierte Anwenderfreundlichkeit. Wir haben aber auch das Leistungspotenzial des neuen Systems enorm erweitert. Es gibt ganz neue Instrumente zur Auswertung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmens.

 

Frage:

Ein praktisches Beispiel bitte.

Bizerba:

Gerne. Die Bondatenanalyse im WinCWS® ermöglicht es etwa, jeden einzelnen Verkaufsvorgang auszuwerten. Unternehmer, die bezogen auf bestimmte Filialen Artikel als Renner und Penner erkennen wollen, haben es jetzt noch leichter. Diese neuen Möglichkeiten ergeben sich aus der Speicherung jedes einzelnen Artikelverkaufs in der WinCWS®-Datenbank.

 

Frage:

Was bringt es dem Unternehmer im Fleischerhandwerk, wenn jeder Einzelverkauf gespeichert ist?

Bizerba:

Der Unternehmer kann Entwicklungen in seinem Geschäft einfacher und schneller erkennen. Vielleicht will der eine wissen, welche Artikelgruppen oder Artikel in den vergangenen Jahren genau am Samstag vor Pfingsten besonders gefragt waren; der andere plant eine Veränderung seiner Ladenöffnungszeiten, um seine Mitarbeiter noch effizienter einzusetzen. Die neuen Möglichkeiten sind fast unendlich - und sie sind für den Unternehmer bares Geld wert.

 

Frage:

Ein Problem des bisherigen CWS war, dass es nicht mit jeder aktuellen Hardware kompatibel war. Im PC-Laden um die Ecke einen neuen Drucker zu kaufen und dann einfach die CWS-Auswertungen zu drucken, war manchmal schwierig.

Bizerba:

Das ist richtig. CWS ist eine immer wieder perfektionierte und voll ausgereifte Software, auf die wir nach wie vor sehr stolz sind. Aber sie besitzt nicht die Flexibilität, die das neue WinCWS® bietet. Bizerba wird mit diesem neuen Produkt offener. Die Betriebssysteme Windows ® NT und Windows® 2000 ermöglichen den einfachen Anschluss neuester Hardware-Komponenten. Über eine flexible Host-Schnittstelle können alle Daten auch an externe Systeme herausgegeben werden.

 

Frage:

Sie sprechen von den Möglichkeiten, die Windows bietet. Welche sind das?

Bizerba:

Der Anwender erkennt diese Möglichkeiten schon beim ersten Blick auf den Bildschirm, denn WinCWS® arbeitet mit einer anwenderfreundlichen Multi-Media-Bedieneroberfläche und bietet eine attraktive Darstellungstechnik. Hier können etwa Bilder ganz leicht eingebunden werden.

 

Frage:

Wird der Fleischer der Zukunft seine Lieferscheine mit bunten Produktfotos illustrieren?

Bizerba:

Durchaus möglich. Warum sollen Dokumente für den Verkauf nicht auch werblich genutzt werden? Beim Waagenbon tun wir das mit großem Erfolg. Aber wir haben vorrangig andere Anwendungen im Visier: Zum Beispiel finden auch in Fleischerfachgeschäften immer mehr Verkaufs- und Beratungsgespräche vor dem Bildschirm statt. Wir wissen aus vielen anderen Branchen, wie überzeugend und verkaufsfördernd solche visuell ausgerichteten Systeme wirken. Ausgezeichnete und bisher nicht gekannte Möglichkeiten ergeben sich auch für das Erstellen von Etiketten. Zusammen mit dem Programm BLD (Bizerba Label Designer) können dann ganz einfach individuelle und illustrierte Etiketten gestaltet und ausgedruckt werden. Der Anwender wird damit enorm viel Freude und Erfolg haben.

 

Frage:

Welche Bereiche des neuen und des bisherigen CWS sind die beliebtesten im Fleischerhandwerk?

Bizerba:

Das ist eine schwierige Frage. Denn das hängt von den besonderen Gegebenheiten vor Ort und den verschiedenartigen Strukturen der Betriebe ab. Aber es gibt ein neues Modul, das sich ganz aktuell enormer Aufmerksamkeit im Fleischerhandwerk erfreut. Das Modul heißt "Kundendatenverwaltung". Dabei kann das Fleischerfachgeschäft ein individuelles Kundenbindungssystem einrichten. Mit eigenen Kundenkarten und einem Treuepunktesystem wird die Bindung des Kunden an sein Fleischerfachgeschäft erheblich verstärkt. Für unsere Kunden rechnet sich die Einführung dieses Systems ausgezeichnet. Ein positiver Nebeneffekt: Die Mitarbeiter im Verkauf können durch die Kundendatenverwaltung besser beraten werden.

 

Frage:

Liegen die Hauptvorteile in der neuen Software oder in dem Umstand, dass Bizerba auch gleich Waagen und Kassen damit vernetzt?

Bizerba:

WinCWS® ist ein Produkt, das, auch isoliert betrachtet, bestechende Anwendervorteile bietet. Aber für unsere Kunden besteht häufig ein übergeordnetes Argument: Denn wer "alles aus einer Hand" kauft, kauft die Betriebssicherheit gleich mit. Dies gilt um so mehr, als Kassen, Waagen, Etikettendrucker und Warenwirtschaftssystem mit einander zu vernetzen sind. Die Risiken eines Ausfalls werden so minimiert, und das wissen unsere Kunden.

 

Frage:

CWS war ein erfolgreiches Produkt. Können Sie - von heute auf morgen - alle Funktionen im neuen WinCWS® übernehmen?

Bizerba:

Moment mal, es muss heißen "CWS ist ein erfolgreiches Produkt" - nicht "war". Nach der Einführung von WinCWS® wird das bewährte CWS weiter angeboten. Wir bieten parallel zwei leistungsstarke Produkte an. CWS mit den kompletten Modulen und den unzähligen kleinen Verbesserungen, die hier über viele Jahre eingeflossen sind, und WinCWS® mit den neuen Möglichkeiten. Denn, um auf Ihre Frage zu antworten: Es ist nicht möglich - von heute auf morgen - alles in das neue Softwareprodukt zu integrieren. Wir bieten jetzt zur Präsentation auf der IFFA 10 Module von WinCWS® an. Die Palette wird dann in der Folge sehr schnell und ständig erweitert.

 

Frage:

Erschwert das nicht die Entscheidung, wenn Ihr Kunde zwischen einer bewährten und einer aktuellen Software entscheiden soll?

Bizerba:

CWS und WinCWS® sind schließlich keine Waren im SB-Regal. Der Bizerba-Systemberater wird in jedem Fall für die Erfordernisse des einzelnen Fleischerfachgeschäfts die richtigen Module empfehlen. Das Ergebnis dieser Verkaufsberatung garantiert eine zuverlässige individuelle Problemlösung und darüber hinaus für unseren Kunden ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

 

Frage:

Was soll der Fleischermeister machen, der sich in jüngster Zeit für CWS entschieden hat oder bei dem es gerade installiert wird?

Bizerba:

Dieser Fleischermeister ist in jedem Fall auf alles, was kommt - und insbesondere den Euro - bestens vorbereitet. Bizerba bietet seinem CWS-Kunden hier einen Zusatzvorteil, damit er das CWS und die künftigen Möglichkeiten des WinCWS® voll nutzen kann: Wir garantieren einen festen Preis für das Upgrade - also die komplette Programmumstellung auf WinCWS®. Bei den Beratungsgesprächen empfehlen wir gegenwärtig allen Kunden, diese Vereinbarung zu einem Upgrade in jedem Fall zu treffen. Die Preisgarantie gilt auch, wenn unser Kunde erst in zwei Jahren das Upgrade auf WinCWS® durchführen lässt. Diese Vereinbarung wirkt wie eine Option auf künftige Leistungserweiterungen.

 

Frage:

Ein Warenwirtschaftssystem macht erst richtig Sinn, wenn Waagen in Produktion und Verkauf, Kassen und andere Hardware damit vernetzt sind. Welcher Aufwand entsteht, wenn einer Ihrer Waagen-Kunden jetzt das neue Softwareprodukt bestellt?

Bizerba:

Der geringste Aufwand entsteht dort, wo ohnehin mit unseren Ladenwaagen der System Class gearbeitet wird, und das ist ja inzwischen sehr häufig der Fall. Fast alle SC-Waagen haben von vornherein die Euroautomatik. Da werden die systemfähigen Waagen und auch Kassen einfach angeschlossen. Ein geringer Zusatzaufwand entsteht dadurch, dass gegebenenfalls die SC-Waagen auf die neuen Möglichkeiten der Bon-Daten-Analyse eingestellt werden müssen. Denn schließlich werden die Bons, welche die WinCWS®-Datenbank speichert, ja in der Waage erstellt. Der Aufwand bei älteren Ladenwaagen ist natürlich größer. Hier überzeugen aber die Produktvorteile der SC-Waagen meist vom Sinn einer Neuanschaffung. Wir verkaufen mit fast jedem CWS immer auch neue Waagen; denn das rechnet sich für den Anwender.

 

Frage:

Am Anfang der Nutzung einer neuen Software steht die Eingabe der betrieblichen Stammdaten. Das kostet stets entweder viel Arbeit oder viel Geld. Könnte dieser Umstand von der Entscheidung für Ihr neues System abschrecken?

Bizerba:

Wenn die Stammdaten neu eingegeben werden müssten, dann würde sicher mancher Kunde bei der bisherigen Lösung bleiben und auf wichtige Neuerungen verzichten. Deshalb haben wir eine Lösung entwickelt, Stammdaten kostengünstig von CWS auf WinCWS® zu übernehmen. Das wird bei der Installation der neuen Software gleich mit erledigt.

 

Frage:

Ein weiteres mögliches Handicap bei der Einführung einer neuen Software ist die Eingewöhnung und Einarbeitung. Wie steht es damit, wenn Ihr Neukunde jetzt - ein halbes Jahr vor der Euro-Einführung - noch schnell das neue CWS haben will?

Bizerba:

Es ist bei der Entscheidung für WinCWS® nicht wichtig, schon lange Jahre mit CWS gearbeitet zu haben. Es ist aber ein Vorteil, PC-Erfahrung - und damit automatisch in fast allen Fällen auch Windows-Erfahrung - mitzubringen. Wer bisher schon seine Briefe etwa im System Word oder seine Tabellen im System Excel verfasst hat, arbeitet sich sehr schnell ein. Das geht dann wirklich in einem Bruchteil der Zeit, die früher für die Einarbeitung erforderlich war.

 

Frage:

Am 1. Januar 2002 zahlen wir alle mit dem Euro. Hängt die Markteinführung des neuen WinCWS®-Systems mit dem Einführungstermin des Euro zusammen?

Bizerba:

Ganz klar: Nein. Aber man kann allen Unternehmern nur raten, sich jetzt sehr schnell auf die Euroumstellung vorzubereiten, sofern sie es noch nicht getan haben. Dieses muss im Fleischerhandwerk besonders betont werden. Denn die Fleischer haben in der Vergangenheit einige Male die Erfahrung gemacht, dass Dinge - etwa die obligatorische Rindfleischkennzeichnung - viel später als angekündigt eingeführt werden. Der Euro kommt aber 100%ig zum 1. Januar. Bizerba kann jetzt noch allen Kunden garantieren, dass Neugeräte und Programmierungen zur Euroumstellung rechtzeitig ausgeliefert beziehungsweise vorgenommen werden. Es fallen dabei keine Überstundenzuschläge und Sonderkosten an, mit denen derjenige rechnen muss, der sein Unternehmen zu spät vorbereitet.

 

Frage:

Unabhängig von Ihrem neuen Softwareangebot - was ist Ihr Rat an die Fleischer in Sachen Euro?

Bizerba:

Wir wollen jetzt mal nicht alle Produkte von uns loben, die bereits automatisch auf den Euro eingestellt sind. Aber der Fleischer sollte an zwei Dinge denken: Erstens sollte er seine Preise noch im alten Jahr vorausschauend ändern. Am 1. Januar 2002 liest der Verbraucher dann optisch attraktive Preise am Thekenschild. Zum anderen dürfte die Einführung von EC-Cash oder anderen Systemen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs die Euroumstellung erleichtern. Es sollte sich jeder einfach seine Kassenschublade vorstellen, in der in den Umstellungsmonaten zweierlei Münzen und Scheine liegen.

 

Frage:

Wer sich für ein neues Softwaresystem entscheidet, verlangt ein Höchstmaß an Betriebssicherheit. Das teuerste für den Fleischer wäre ein Systemausfall. Wie sicher ist das neue WinCWS®?

Bizerba:

Wir haben international zahlreiche Pilotinstallationen erfolgreich getestet. Die Anwender - und ganz besonders die mit PC/Windows-Erfahrung - kamen prima zurecht. Aufgrund dieser Praxistests, die wir zum Beispiel in Deutschland, der Schweiz oder Dänemark durchführten, wissen wir, dass WinCWS® ein innovatives und absolut zuverlässiges Produkt ist. Es gibt Demo-CD's, auf denen die Möglichkeiten von WinCWS® sehr anschaulich demonstriert werden. Das Ausprobieren der Demo-CD's macht übrigens ganz nebenbei auch sehr viel Spaß.

 

 

Die für WinCWS verantwortlichen Produktmanager J. Zeiler, W. Keck und D. Kuhlendahl

Das neue Warenwirtschaftssystem WinCWS® - im Bild die verantwortlichen Produktmanager J. Zeiler, W. Keck und D. Kuhlendahl - nutzt konsequent die Mög-ichkeiten von Windows, ist besonders einfach zu bedienen und eröffnet ganz neue Anwendungs- und Informationsmöglichkeiten.

 

WinCWS® - Fakten im Überblick

Seit der Markteinführung im Jahr 1990 wurde das Warenwirtschaftssystem CWS von Bizerba mit weltweit mehr als 9.000 Anwendern in über 50 Sprachvarianten übersetzt. Die Zielgruppe für diese Software sind Unternehmen des Lebensmittelhandwerks sowie des Lebensmitteleinzel- und Großhandels. Verschiedene Module (Softwarebausteine) können - entsprechend den Anforderungen eines Unternehmens - zu einem individuellen Paket zusammengestellt werden. Bizerba bietet zur Warenwirtschafts-Software auch Kassen, Waagen und Etikettendrucker, die mit dem System vernetzt arbeiten. Zur IFFA 2001 wird das neue WinCWS® präsentiert, das zusätzlich die Möglichkeiten des verbreiteten Betriebssystems Windows bietet. Zu den Leistungsmerkmalen gehören u. a.:

  • Ansteuerung der Waagen per Funk, Mobiltelefon und Internet
  • Softwarelösung "Rindfleischetikettierung"
  • Vernetzung von Produktion, Versand, Verkauf, Filialen u. a.
  • Einheitliche Bedienung von Programmbausteinen zur Erstellung von Text, Grafik, Tabellen Warenwirtschaft
  • Multi-Media-Bildschirmoberfläche
  • Einbindung von Fotos, etwa für Verkaufsgespräche vor dem Bildschirm
  • Speicherung jedes einzelnen Artikelverkaufs
  • Flexibilität gegenüber externen Programmen
  • Flexibilität gegenüber neuesten Handwareprodukten
  • Euro-Vorbereitung.


Bizerba im Kurzprofil

Der Name Bizerba steht bei Anwendern in Handel, Handwerk und Industrie für innovative, qualitativ hochwertige Wäge- und Informationstechnik sowie effiziente Lösungen im Food-Service. Neben elektronischen, größtenteils systemfähigen Ladenwaagen einschließlich Kommunikationssoftware, Systemkassen, Food-Service und Aufschnitt-Schneidemaschinen produziert und vertreibt das profilierte Technologie-Unternehmen auch Warenwirtschaftssysteme sowie Preisauszeichnungs- und Etikettieranlagen, Industriewaagen, vollelektromechanische Lastaufnehmer mit elektronischen Auswerteeinrichtungen sowie Versandsysteme. Als wichtiges Zubehör für die hohe Leistung und Qualität aller druckenden Systeme werden in der eigenen P+E-Etikettenproduktion Qualitätsthermo-Produkte wie Bonrollen, Haft- und Selbstklebe-Etiketten entwickelt und produziert. Mit rund 2.400 Mitarbeitern, 14 eigenen Landesgesellschaften und über 50 Ländervertretungen weltweit setzte Bizerba 1999 im Konzern rund 611 Mio. DM um. Hauptsitz der Gesellschaft ist Balingen, weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch und Bochum.

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