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wiegen und registrieren

Dialyse-Patienten vor und nach der Blutreinigung

 
Das im Nephrologischen-Zentrum Villingen-Schwenningen angewandte Verfahren zur Blutreinigung mit Hilfe künstlicher Nieren dient zur Entfernung der im Blut gelösten Schlackenstoffe und zur Entfernung von Flüssigkeit. Eine exakte Bilanzierung des Wasserhaushaltes wird durch regelmäßiges Wiegen vor und nach der Blutreinigung ermöglicht.
 

Abb. 1: Patient auf der eingebauten Bodenwaage
Anzeige und Drucker an der Wand

 

Abb. 2: Lastaufnehmer mit Haltebügel

 
Die Wägeeinrichtung [1] ist unmittelbar vor dem Zugang zur Dialysestation fest in den Boden aufgebaut (1250 x 1000 mm). So können Patienten selbst zu Fuß oder im Rollstuhl bequem zunächst ihr Eingangsgewicht ermitteln, Abb. 1 und 2.
 

Das Wiegen von Patienten auf Krankenbetten ist ebenfalls problemlos möglich. Das frühere belastende und umständliche Umbetten dieser Patienten wird vermieden. Beim Wiegen sollten die Patienten immer gleich bekleidet sein.

Der Wiegevorgang ist denkbar einfach. Sobald sich der Patient auf der Waage befindet und die Waage Ruhe meldet, druck die Auswerteeinrichtung ITE [2] über den Drucker IPT-K [3] automatisch einen Bon mit Datum, Uhrzeit und Gewicht.

Abb. 3: Dialyse Bon
 

Nach Beendigung der Hämodialyse wird der Patient erneut gewogen, um zu dokumentieren, daß das für ihn festgelegte Optimalgewicht (Sollgewicht) erreicht ist.
 

Abb. 4: Dialysestation in Schwenningen

 

Bizerba Produkte im Einsatz

 

[1(Themenbereich wechseln) Lastaufnehmer 2000 VE-L  
[2(Themenbereich wechseln)Auswerteeinrichtung ITE  

[3(Themenbereich wechseln) Drucker IPT-K (Nachfolgemodell GLP)

 

 
 

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